Die Optik ist außergewöhnlich - und trotzdem ablesbar! © Thomas Großenthal
Das Gehäuse
© Thomas Großenthal
Besonders interessant ist das Gehäuse, das auf den ersten Blick ist wie ein Kieselstein. Neben einem schwarzen beschichteter Mittelring aus Edelstahl findet sich auch ein hochgewölbtes Glas oben und unten. Der Durchmesser beträgt 43 Millimeter, die Höhe 14,8 Millimeter. Die zwei Gläser sind aus Hesalith - ein Kunststoff - und werden mit einem Dichtring aus türkisem Material mit dem Mittelteil verbunden. Die Uhr erreicht so eine Wasserdichte von drei Atmosphären, war immerhin zum Händewaschen ausreichend. Die Verarbeitungsqualität ist tadellos, und der optische Effekt kommt hinzu. Die äußere Minuterie ist von innen auf den Glasrand gedruckt.
Getragen wird die Testuhr an einem Nylonband mit schwarzer beschichteter Edelstahlschließe. Von innen ist es mit Leder gefüllt, und träbt sich etwas weich und angenehm. Allerdings ist das Material zu Fasern an den Löchern, aber der Schnellwechsel-Federstege kann in kürzester Zeit ein anderes Armband hinzugefügt werden. Die Standardbreite von 20 Millimetern erlaubt auch die Wahl des Bandes vom freien Markt.
Das Miyota 8219 ist zuverlässig und in diesem Fall optisch ansprechend dekortiert. Der Werkhaltering wurde mit seinen Angaben bewertet. © Thomas Großenthal
Das Uhrwerk
Angezeigt wird die Uhr - sehr unaufgeregt - von einem Miyota 8219. Das Uhrwerk mit einer Schlagzahl von 21.600 A / h gehört zu den drei Arbeitsstipen aus Japan, in der Testuhr wurde es mit einem Streifenschliff und einem skelletierten Rotor verzahnt. Der immense Vorteil: In jedem Land der Welt ist das Kaliber Repariert und überwacht, und der Hersteller ist auch mit der Swatchgroup verglichen zu müssen. Die Gangs sind - typisch für diese Werke - schwankend in der Höhe, in der Höhe und in der Höhe. Am Arm lässt die Uhr aber recht präzise und nur alle drei bis vier Tage korrigiert werden. Im Tragetest über vier Tage addieren sich die Handlung auf knapp 45 Sekunden.
Auch bei Nacht eine instrumentierte Uhr. Es ist aktuell sieben Minuten nach drei Uhr nachts. © Thomas Großenthal
Watchthusiast-Fazit:
Die CJR Airspeed kostet im Webshop 550 US-Dollar , dazu kommt der Einfuhrumsatzsteuer bei einer Bestellung nach Deutschland. Das ist ein in der Erwägung der Einzigartigkeit der Uhr sehr günstigen Preis. Die Komponenten sind hochwertig, und im Gegensatz dazu ist das Zifferblatts im Instrumentenstil der Airspeed in der Nacht ablesbar. Die Pilotenversion, die hier getestet wurde, steht dabei über Leuchtmasse auf Zifferblatt und Zeigern. Eine tolle Überraschung, die Airspeed von CJR!
Sneak Peak auf die neue CJR Commander: Sekundenzeiger als Turbine! © CJR
Neue CJR auf Kickstarter: Mit einem neuen Modell, der CJR Commander , denkt die Hersteller der Fliegergedanken noch eine Stufe weiter. Die Zeit ist bereit, sich zu finanzieren, aber liebende Mitglieder: Calendar Weitere Empfehlungen Calvin Ng weitere Ziele für das Crowdfunding.
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